Hoffnungsbarometer

Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen. (Ernst Bloch)

Hoffnungsbarometer 2013 Deutschland: 5. Berufe und Personengruppen, die in besonderer Weise Hoffnung vermitteln sollten

Ein Kommentar

Familienangehörige und „Profis“ wechseln sich in den Spitzenrängen ab: Ehe/Lebenspartner auf Rang 1, Eltern/Grosseltern auf Rang 3, Freunde auf Rang 4, Kinder/Enkel immerhin noch auf Rang 7. Die Gesundheitsberufe belegen den 2. Rang, die Bildungsberufe den 5. Rang.

Politiker/innen belegen zwar erst den 8.Rang, liegen aber immer noch deutlich vor Kirche, Wirtschaft und Medien.

Die Exponenten aus Wirtschaft und Medien scheinen für das Verständnis von Hoffnung keine Rolle zu spielen, sie erhalten weniger als zwei Punkte und landen deutlich abgeschlagen im hinteren Drittel – noch hinter den Vertretern der Religionen.


Skala von 1 (nicht wichtig) bis 3 (sehr wichtig)

Das Hoffnungsbarometer wurde unter der Leitung von Dr. Andreas M. Walker und Dr. Andreas Krafft entwickelt und ausgewertet. Es konnte dank der Unterstützung der Firma Innotix AG mit dem Umfragetool InnoSurvey realisiert werden.

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