Hoffnungsbarometer

Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen. (Ernst Bloch)

Von wem wünschen Sie, dass er in schwierigen Zeiten mehr Hoffnung vermittelt? D 2014

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Die wichtigsten „Hoffnungsträger“ stammen alle aus dem nahen sozialen und familiären Umfeld. Dabei ist auch die eigene Person (d.h. Eigenverantwortung, Selbstvertrauen) wichtig.

Die „vielen Helden des Alltags ohne grosse Namen“ rangieren deutlich vor den „Profis“.

Die „Politiker“ rangieren deutlich vor den „Experten“, „Bankern“ und „Unternehmern/Managern“. Dies ist eigentlich im Widerspruch dazu, dass die Erwartungshaltung für „Wirtschaft“ deutlich höher als für „Politik“.

Die Pfarrer belegen den letzten Platz – ob wohl die Kirche im Dreieck „Glaube – Liebe – Hoffnung“ zu viel in die Debatte um den „richtigen Glauben“ investiert und gar nicht die Rolle der Hoffnungs-Verbreitung übernimmt? „Gott-sei-Dank“ rangiert „Gott“ selbst doch noch einige Ränge vor seinem Bodenpersonal.

0 = nicht wichtig ; 1 = teils teils ; 2 = sehr wichtig

Offensichtlich ist diese Betonung des Ehe/Lebenspartners abhängig von der effektiven Beziehungssituation. Bei Singles / Geschiedenen ist die relative Bedeutung des Selbstvertrauens und der Freunde entsprechend wichtiger.

Ebenso wird der Ehe/Lebenspartner von Frauen stärker gewichtet als von Männern.

0 = nicht wichtig ; 1 = teils teils ; 2 = sehr wichtig

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