Hoffnungsbarometer

Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen. (Ernst Bloch)

Was tun Sie selbst, damit sich Ihre Hoffnungen erfüllen? D 2014

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In guter Tradition von Bildungsbürgertum und Humanismus werden die eigenen Hoffnungen reflektiert und analysiert – aber zur Verantwortungsübernahme und persönlichem Engagement gibt es einen signifikanten Unterschied.

Zwischen dem selbst über die eigenen Hoffnungen nachdenken und dem Teilen dieser Hoffnungen im sozialen Umfeld mit Freunden, Familie, Ehe/Lebenspartner steht ein grosser Schritt.

Und auch zum gezielten Lesen und Recherchieren oder zur entsprechenden Arbeitsstelle oder zum gezielten Sparen zum Thema der Hoffnung besteht ein grosser Unterschied (Dieser ist in der CH deutlich kleiner als in D.) Ob dies vielleicht alles nur „Träume“ und „Wünsche“ sind, denen man nachhängt, ohne sich selbst hoffnungsvoll darin zu engagieren?

Die religiösen Verhaltensformen rangieren weit hinten.

0 = nicht wichtig ; 1 = teils teils ; 2 = sehr wichtig

0 = nicht wichtig ; 1 = teils teils ; 2 = sehr wichtig

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