Hoffnungsbarometer

Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen. (Ernst Bloch)


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Hoffnungsbarometer 2017 – Breite Medienresonanz

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Auch dieses Jahr finden die Resultate des swissfuture Hoffnungsbarometers Resonanz in den Medien

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bluewin hoffnungsbarometer-bluewin-20170103

Aargauer Zeitung hoffnungsbarometer-aargauerzeitung-20170104

Basler Zeitung hoffnungsbarometer-baz-20170104

Blick am Abend hoffnungsbarometer-blickamabend-20170104

Tageswoche hoffnungsbarometer-tageswoche-20170104


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Für 2017 ist die Hoffnung weiblich! Ergebnisse des neuen Hoffnungsbarometers 2017

Bürgerkrieg in Syrien, Terroranschläge im nahen Ost und Naturkatastrophen waren in den Nachrichten im Jahr 2016 nahezu allgegenwärtig. Der Hoffnungsbarometer von swissfuture stellt einen Versuch dar, die andere Seite des Lebens zu betrachten, und den Fokus auf die positiven Seiten des Lebens zu richten.

Im November 2016 wurde die Schweizer Bevölkerung zum 8. Mal in Folge befragt, welches ihre Wünsche, Hoffnungen und persönliche Haltung gegenüber dem neuen Jahr sind. Insgesamt haben sich in der Schweiz rund 18‘208 Personen an der Umfrage beteiligt, von denen 4‘155 die Umfrage komplett und korrekt ausgefüllt haben.

Grundsätzlich lässt sich aufgrund der Umfrageergebnisse feststellen, dass die Schweizer Bevölkerung mehrheitlich mit ihrem Leben zufrieden ist und optimistisch in die Zukunft schaut. Von besonderem Interesse ist in diesem Jahr die differenzierte Betrachtung zwischen Männern und Frauen. Die Ergebnisse der Umfrage lassen den Schluss zu, dass in 2017 die Hoffnung vor allem weiblich ist. Die Argumente für diese Aussage finden Sie hier.


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Neue Umfrage – Hoffnungsbarometer 2017

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swissfuture erhebt aktuell zum achten Mal das Hoffnungsbarometer für das kommende Jahr.

Was erwarten Sie vom kommenden Jahr? Was wünschen Sie sich? Machen Sie mit bei der aktuellen Umfrage zum Hoffnungsbarometer 2017!

Hier geht es zur Umfrage: http://www.efs-survey.com/uc/Uni_St_Gallen_1/477d/

swissfuture, die 1970 gegründete Schweizerische Vereinigung für Zukunftsforschung, erhebt seit 2009 jährlich das Hoffnungsbarometer als grosse Internet-Umfrage. Im November 2015 haben europaweit über 30‘000 Personen an der Umfrage teilgenommen, für die Schweiz wurden 9‘496 Fragebögen ausgewertet. Das Hoffnungsbarometer wird jährlich von Dr. Andreas Krafft, Vorstand swissfuture und Dozent an der Universität St. Gallen, in Zusammenarbeit mit Professoren und Dozenten der Universitäten F-Rennes, CZ-Brno, Malta und PL- Bydgoszcz weiterentwickelt und ausgewertet.


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swissfuture Hoffnungsbarometer für 2016: Grosse Hoffnung auf harmonisches Privatleben

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Die Schweizer Bevölkerung schaut für das eigene private Leben auf optimistisch hohem Niveau ins neue Jahr 2016 – dies obwohl die Erwartungen an die Wirtschaft in Folge gefallen sind. Die Zufriedenheit für das private Leben ist erstaunlich hoch, trotz der unterdurchschnittlichen Zufriedenheit mit den Bereichen Politik, Wirtschaft, Umwelt und Soziales. Sind die Schweizerinnen und Schweizer derart unabhängig in ihrer persönlichen Zufriedenheit gegenüber den Veränderungen im Umfeld oder findet hier ein Rückzug ins Privatleben statt?

So ergibt die aktuelle Umfrage von swissfuture, dass für die Menschen in der Schweiz die Hoffnungen auf eine glückliche Ehe und Familie, ein harmonisches Leben und vertrauensvolle Beziehungen mit den Mitmenschen wichtiger sind als Erfolg oder mehr Geld, die Eurokrise und die wirtschaftspolitischen Debatten scheinen noch nicht im Privatleben angekommen zu sein. Insbesondere das Bedürfnis nach Harmonie ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Die wachsende Hoffnung auf mehr Sicherheit im eigenen Umfeld scheint eine Reaktion auf die wachsende Terrorbedrohung zu sein. In steigendem Masse sehen die Umfrageteilnehmenden die Verantwortung für ihre Hoffnungen primär bei sich selbst und ihrem engen persönlichen Umfeld, dagegen wird in Fachleute, Wissenschaftler und Wirtschaftsvertreter deutlich weniger Hoffnung gesetzt.

Obwohl Einwanderer in punkto Arbeitsmarkt und bezüglich Gesundheits- und Sozialsystem eher als Bedrohung empfunden werden, betrachtet trotzdem eine Mehrheit der Bevölkerung Einwanderer im Allgemeinen als einen Gewinn für die Wirtschaft. Bezüglich der kulturellen Folgen von Einwanderern gibt es eine Polarisierung in der Gesellschaft.

swissfuture, die 1970 gegründete Schweizerische Vereinigung für Zukunftsforschung, erhebt seit 2009 jährlich das Hoffnungsbarometer als grosse Internet-Umfrage. Im November haben europaweit über 30‘000 Personen an der Umfrage teilgenommen, für die Schweiz wurden 9‘496 Fragebögen ausgewertet. Das Hoffnungsbarometer wird jährlich von Dr. Andreas Krafft, Vorstand swissfuture und Dozent an der Universität St. Gallen, in Zusammenarbeit mit Professoren und Dozenten der Universitäten F-Rennes, CZ-Brno, Malta und PL- Bydgoszcz weiterentwickelt und ausgewertet. Das Hoffnungsbarometer wurde 2009 vom swissfuture Präsident Dr. Andreas M. Walker begründet.

www.swissfuture.ch

www.hoffnungsbarometer.ch

Hier geht es zum Bericht => swissfuture Hoffnungsbarometer für 2016 – medienmitteilung CH – kurz


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Paris Bataclan 2015 – gibt es jetzt noch Hoffnung für ein friedliches 2016?

Umfrage

Erschüttert, betroffen, sprachlos haben wir von den schrecklichen Terroranschläge rund um das Pariser Musiktheater Bataclan im November 2015 vernommen – und wir fragen uns – gibt es angesichts von so viel Schrecken und Terror noch Hoffnung für ein friedliches 2016? Für ein Nebeneinander und Miteinander der verschiedenen Weltanschauungen und Religionen?

Haben Sie noch Hoffnung? Welches sind Ihre Hoffnungen? Worauf gründen Ihre Hoffnungen?

Bereits zum siebten Mal seit 2009 erhebt swissfuture das Hoffnungsbarometer unter der Leitung von Andreas Krafft und Andreas M. Walker, dieses Jahr gemeinsam mit Universitäten aus der Schweiz, Frankreich, Tschechien, Malta und neu aus Polen. In der Schweiz gemeinsam mit 20Minuten als Partnerin, in Frankreich in Medienkooperation mit Le Figaro und in Deutschland mit der BILD Zeitung.

Und insbesondere fragen wir uns dieses Jahr – was hat Hoffnung mit Angst vor Ausländern und Flüchtlingen zu tun? Und was hat Hoffnung mit Religionen zu tun?

Nehmen Sie teil am Hoffnungsbarometer 2016. Die Umfrage erfolgt anonym und nach wissenschaftlichen Methoden: http://www.efs-survey.com/uc/Universitaet_St_Gallen/916f/


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Hoffnungskonferenz 2015

Aktuelle Erkenntnisse und Forschungsergebnisse aus einer positiven Zukunfts- und Hoffnungsforschung

Montag, 7. September 2015
9 – 17 Uhr
Universität Bern, Hochschulzentrum von Roll, Fabrikstrasse 8, 3012 Bern
Foyer im Erdgeschoss (Empfang und Pausen) Raum B101 (Referate)

Wir leben in einer Zeit von unvorhergesehenen Veränderungen und kleineren oder grösseren Überraschungen. Können wir diese zuversichtlich als Chancen erkennen, weil wir auf eine positive Zukunft hoffen, oder erleben wir sie voller Angst als Bedrohung von Sicherheit und Gegenwart? Risikoabsicherung, Krisenbewältigung, Sorgenbarometer und Angstbarometer, Warnungen und negative Prognosen sind in Medien, Politik und Alltag gegenwärtig – was braucht es, damit Hoffnung als ernst zu nehmende psychische Kompetenz uns hilft, Veränderungen und Bedrohung zu bewältigen und aktiv an unserer Zukunft zu bauen?

Seit 2009 erhebt swissfuture, die Schweizerische Vereinigung für Zukunftsforschung, jedes Jahr mit dem Hoffnungsbarometer, welches die grossen Zukunftshoffnungen der Schweizerinnen und Schweizer für das kommende Jahr sind. Mittlerweile nehmen jährlich über 20‘000 Personen aus der Schweiz, Frankreich, Tschechien, Deutschland, Malta und Norwegen an der empirischen Erhebung teil.

Dieses Jahr präsentiert swissfuture die Erkenntnisse an einer grossen Hoffnungskonferenz gemeinsam mit internationalen Partnern, mit swippa, der Schweizerischen Gesellschaft für Positive Psychologie, mit Forschenden des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) LIVES und mit der Universität Bern.

Mit Referaten von Pasqualina Perrig-Chiello (Bern), Andreas Krafft (St. Gallen), Andreas M. Walker (Basel), Leo Bormans (Belgien), Alena Slezácková (CZ – Brno), Charles Martin-Krumm (F – Rennes) , Jenny Hofmann (Universität Zürich), Bina Knöpfli und Stefanie Spahni (Universität Bern), Hansjörg Znoj (Universität Bern), Paweł Izdebski und Elżbieta Kasprzak, (PL – Bydgoszcz)

Teilnahmegebühr inkl. Kaffeepausen, Lunch und Apéro: CHF 50 für SWIPPA– und swissfuture-Mitglieder CHF 30 für studentische Mitglieder;
CHF 100 für Nichtmitglieder CHF 60 für studierende Nichtmitglieder

 

Anmeldung: via

http://www.swissfuture.ch/de/schweizerische-hoffnungskonferenz/ oder

future@swissfuture.ch

 


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swissfuture Hoffnungsbarometer Schweiz 2015 – Erwartungshaltung für das kommende Jahr

 

Die Erwartungshaltung für das private Leben bewegt sich seit Jahren konstant auf einem optimistischen Niveau und ist deutlich höher als die Erwartungen an die nationale Politik oder Wirtschaft.

Dabei ist die Erwartung an die nationale Politik im dritten Jahr in Folge gesunken, sie tendiert gegen „eher pessimistisch“ und ist signifikant geringer als die Erwartung an die nationale Wirtschaft, hier ist die Erwartungshaltung knapp „ausgewogen“.

 

1 = sehr pessimistisch; 2 = eher pessimistisch; 3 = ausgewogen; 4 = eher optimistisch; 5 = sehr optimistisch

 

Für 2011 Für 2012 Für 2013 Für 2014 Für 2015
Für mein privates Leben 3.6 3.96 3.93 3.88 3.93
Für die nationale Politik 2.49 2.76 2.73 2.68 2.52
Für die nationale Wirtschaft 2.93 2.6 2.83 3.02 2.93
Gegenüber dem Vorjahr
Für 2011 Für 2012 Für 2013 Für 2014 Für 2015
Für mein privates Leben 110% 99% 99% 101%
Für die nationale Politik 111% 99% 98% 94%
Für die nationale Wirtschaft 89% 109% 107% 97%
Gegenüber Vorvorjahr
Für 2011 Für 2012 Für 2013 Für 2014 Für 2015
Für mein privates Leben 109% 98% 100%
Für die nationale Politik 110% 97% 92%
Für die nationale Wirtschaft 97% 116% 104%